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Ruhestand optimal planen: Langfristig Sachwert wertvoller als Geldwert

 Euphorie und Pessimismus: die zuverlässigsten Kontraindikatoren für Jedermann

Der Kursanstieg des deutschen Aktienmarkts im letzten Jahr auf ein neues Allzeithoch wurde wie üblich von internationalen Investoren getrieben, während die Kaufbereitschaft von knapp 9 Millionen ständig besorgten deutschen Aktienanleger war kaum vorhanden, da auf den Weg nach oben eher Gewinne mitgenommen wurden, in Deutschland ein wiederkehrendes Musterverhalten, wenn neue Rekordhöhen in Sicht sind.

Während die internationale Sorge über politische Risiken in Deutschland begrenzt erscheint, wird in Deutschland das Risikofaktor „Politik“ so hoch wie nie geschätzt: Brexit, Trump’s Unberechenbarkeit, Nordkorea, Flüchtlingskrise, lahme Große Koalition, Wiedereinführung von nationalen Währungen parallel zum Euro in 2020.

Dass Deutsche ein Volk von Sparer ist und nur einen bedingten Sinn für Aktien haben, ist nicht neu: Das Geld bleibt auf Girokonten und Sparbücher stehen, obwohl dort kaum Rendite möglich ist, denn auch im 2018  werden für Ersparnisse eine fast-Null-Rendite möglich sein.

Laut diverse Online Angaben in Google gab es in Deutschland bereits 2015 angeblich über 25 Millionen Bundesbürger, die Gold physisch besaßen (im Vergleich von knapp 9 Millionen, die Aktien direkt und über Aktienfonds hatten). Langfristig betrachtet, waren Aktien stets eine renditestarke Anlageform, aber seitdem man denken kann, hat physisches Gold ebenfalls ansehnlich rentiertund die Zahlen belegen das.

Ruhestand optimal planen: Balance zwischen Rendite und Sicherheit

Sicherheit, Rendite und Liquidität gleichzeitig zu haben ist nirgends möglich. Wenn in Deutschland Aktien risikobehaftet und teuer erscheinen, Sparbücher und Girokonten null Rendite erwirtschaften, welche Alternative können deutsche Sparer außer Gold noch auswählen?

Ein Aktienmarkt wird nicht von einer homogenen Menschenmasse gehandelt, die gleichzeitig das gleiche denkt und tut, sonst wurde sich der Markt nicht bewegen. Dazu, nur weil der DAX auf eine neue noch nie da gewesene Hohe gestiegen ist, halten deutsche Anleger ihn für überbewertet und die Angst zu spät einzusteigen ist eine Reaktion, die seit 30 Jahren hierzulande bekannt ist, als der Deutsche Aktienindex noch unter 2000 Punkten lag.

Durch höhere Bewertungen steigt die Rückschlaggefahr/Anfälligkeit bei schlechten Unternehmens-/Makroökonomischen Nachrichten und steigende Aktienkurse müssen ja stets durch höhere Unternehmensgewinne untermauert werden, sonst fällt der Kurs in Wert und Ungnade. Aber ein markanter Rückgang der Unternehmensgewinne, sowie ein stolpernder Wirtschaftswachstum erscheinen aus heutiger Sicht in Deutschland sehr unwahrscheinlich, so dass für Aktien einen weiteren Kursanstieg möglich erscheint.

Langfristig Sachwert wertvoller als Geldwert

Die hohe der gesetzlichen Rente wird jährlich immer kleiner und die Sparpläne für die Kinderausbildung bringen meistens kaum eine attraktive Rendite. Wieviel Geld man im Rentenalter zur Verfügung hat, hängt von einer rechtzeitigen soliden Vermögensplanung ab. Wer in Rentenalter finanziell versorgt sein will, muss entsprechend rechtzeitig handeln und weitsichtig denken. Experten gehen davon aus, dass man im Rentenalter 80% des letzten Nettoeinkommens benötigt, um den gewohnten Lebensstandard halten zu können.

Auch wenn man heute 35 oder 45 oder 55 Jahre alt ist und der Ruhestand noch fern ist, eine gravierende Rentenlücke von 45% bis 50% des aktuellen Nettoeinkommens wird aufgrund zunehmender Steuerlast und Inflation da sein, denn sicher ist (vielleicht) die Rente aber auf gar keinen Fall die Rentenhöhe. Eigeninitiative ist heute gefragter denn je: Ruhestand, sowie Vorsorge für die Ausbildung der Kinder, sollte frühzeitig vorbereitet werden. Dafür ist physisches Gold, ergänzend zu Aktien, eine unvermeidliche Lösung, bei Goldmünzen am besten mit der physischen Eigenschaft von Münzen in limitierter Auflage und hochwertiger Edelmetallqualität.

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